Monatsarchiv: April 2011

BLITZ!!!

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Memo an mich selbst: Bei Gelegenheit „Motivationsliteratur“ bestellen.

 

Blitz ist etwas, den wieder wir eher vermeiden würden!!!

Foto: masaki ikeda


Ein Sieger weiß, wann genug genug ist

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Donald Trump schreibt, dass erfolgreiche Menschen ihren Erfolg auf verschiedene psychologische Kniffe und Tricks zurückführen, die sie im Laufe ihres Lebens erlernt haben – und dann konsequent anwenden. So schreibt er, dass die Wahrscheinlichkeit, dass ein Ereignis eintritt steigt, wenn wir uns das Ereignis geistig vor Augen halten und uns vorstellen, dass es tatsächlich passiert. Dann steigt die Wahrscheinlichkeit, dass positive Dinge geschehen. Um diese Dinge zu visualisieren, hilft es ihm, ein Buch mit inspirierenden Zitaten stets griffbereit zu habe: Negative Schwingungen lassen sich dadurch in positive verwandeln, destruktive Gedanken werden in konstruktive verwandelt.

  • Teil des Seins ein Sieger weiß, wann genug genug ist. Manchmal musst du den Kampf oben geben und gehst weg und bewegst an auf etwas, das produktiver ist
  • Kümmerst du dich, um wenn ich zurück wenig sitze? Weil dein Atem sehr schlecht ist.

(http://allezitate.com/donald-trump/zitate/55994)

Mit Orell Tischfußball gespielt – und haushoch verloren! Ich muss trainieren…

Später: Bandprobe.

Wir hattenn eigentlich Pizza bestellt, aber Syl kam so spät, dass wir schon mit dem Essen fertig waren, bevor er auftauchte. Isi konnte Orell gerade noch davon abhalten, Syls Salamipizza zu verputzen.

Syl kam dann, einen schweren Koffer im Schlepptau. „Ich muss kurzfristig nach Shanghai, aber für die Bandprobe ist immer Zeit,“ meinte er zwischen zwei Bissen von der Salamipizza. „Pizza ist genial. Man kann sie warm essen, lauwarm oder kalt.“ Isi schüttelte den Kopf und fragte, ob er Messer und Gabel brauchte. „Nein,“ antwortete Syl „Pizza ist genial, man kann sie mit Besteck essen oder ohne. Und sogar zusammengeklappt.“ Sprach’s, faltete das letzte Stück wie eine Calzone und schlang es hinunter, „und sie schmeckt immer gleich gut.“

Dann musste ich ihn zum Flughafen fahren.

Das Businessleben ist anstrengend.


Aquada

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Bin zufällig auf folgendes gestoßen: Am Montag, 14. Juni 2004 überquerte Richard Branson den Ärmelkanal in einem James Bond–Amphibienfahrzeug.

Mit 1 Stunden und 40 Minuten und 6 Sekunden unterbot er den bisherigen Rekord von 6 Stunden, den zwei Franzosen seit den Sechzigern hielten.

Es gibt tatsächlich eine Kategorie „Schnellste Kanalüberquerung in einem Amphibienfahrzeug“ im Guinness Buch der Rekorde. Bransons Aquada bringt es auf 100km/h an Land und 30 km/h im Wasser. Es sieht aus wie ein Sportauto, verwandelt sich aber per Knopfdruck in ein Speed-Boot. Für 75 000 englische Pfund (89445,71 Euro) ist es verkaufen – reduziert von ursprünglich 150 000 Pfund (178891,42 Euro). Ich bin am Grübeln. Ein Schnäppchen. Sollte ich den Jaguar auf meiner Wunschliste durch das Aquada ersetzen?

Foto: Peter Shaw

Fun Fact: Orell war heute da und hat einen tonnenschweren Tischkicker mitgebracht! Einer seiner Kunden wollte den Tischfußball auf den Sperrmüll werfen, und Orell meint, das sei das richtige Spielzeug für mich. Jetzt steht das Teil in unserem Wohnzimmer. Isi ist nicht so begeistert wie ich, aber ich konnte sie überreden, dass der Kicker bis zur nächsten Europameisterschaft bleiben darf 🙂 Die ist 2012…


Quelle: http://www.solarnavigator.net/sponsorship/richard_branson_amphibious_vehicle_record.htm; Foto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Aquada.jpg;


der Nutzen guter Zitate

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Ich liebe gute Zitate. Warum versuchen, etwas auszudrücken, wenn das gleiche jemand anders schon absolut treffend formuliert hat. Zitate beinhalten oft Lebensweisheiten und bringen diese kurz und prägnant auf den Punkt – als Aphorismen sind Zitate philosophischer Gedankensplitter, rhetorisch reizvolle Sinnsprüche. Vor allem letzteres trifft zu, wenn man im Internet nach Zitaten von Richard Branson sucht (http://allezitate.com/richard-branson/zitate/187179):

  • Das du nie mit diesen Sachen kennst, wenn du neues etwas versuchst, was geschehen kann. Dieses ist ganz experimentell.
  • Und du wisst, habe ich großen Spaß gehabt, eine Menge unterschiedliche Industrien auf ihrem Kopf durchaus zu drehen und sicherstellen jene Industrien ist nie das selbe wieder, weil Jungfrau innen ging und sie an nahm.

Branson sucht anscheinend neue Betätigungsfelder im medizinischen Bereich. Illegaler Organhandel wäre hier zwar äußerst lukrativ, aber Branson bleibt politisch korrekt:

  • Mögen in eine Blutenkonkurrenz mit einer Blutbank erhalten.

Das Lebensumfeld und die Eltern kann man sich leider nicht aussuchen – obwohl sie prägend für den späteren Erfolg sind. Hätte mich nur meine Mutter wie die von Richard Branson erzogen!

Meine Mutter wurde festgestellt, um uns unabhängig zu bilden. Als ich vier Jahre alt war, stoppte sie das Auto einige Meilen von unserem Haus und mich meine eigene Weise Haupt fängt finden gelassen über auf. Ich erhielt hoffnungslos verloren.

Über die Musikindustrie fällt Richard Branson angeblich folgendes Urteil:

  • Die Musikindustrie ist eine merkwürdige Kombination des Habens der realen und immateriellen immaterieller Vermögenswerte: Knallbänder sind Markennamen in selbst und an einem gegebenen Stadium in ihren Karrieren ihre Name alleine Dose praktisch gaurantee Erfolg Aufzeichnungen.

Ich bin froh, dass ich die englische Originalausgabe von Losing my Virginity gekauft habe und nicht die deutsche Übersetzung. Hier noch abschließend mein Favorit:

  • Blitz ist etwas, den wieder wir eher vermeiden würden.

Foto: masaki ikeda

Foto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Thunder_at_Saitama_2.jpg


ad Astra

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Vielleicht sollte ich doch die Billion anpeilen – Richard Branson gibt sich schließlich auch nicht mit einer normalen Fluglinie zufrieden, sondern greift nach den Sternen…

Per ardua ad astra (lat. „Durch Schwierigkeiten [besser Härte oder Strebsamkeit] zu den Sternen“) ist das Motto der Royal Air Force. Na bravo.

Foto: Kristian Thy Copenhagen, Denmark

NACHTRAG: Ich wurde gerade darauf aufmerksam gemacht, dass mein Kontostand nicht stimmt – natürlich fehlt vor den mittlerweile 143,75 Euro das Minus! In meiner Euphorie auf dem Weg zur Million habe ich das tatsächlich in meinen vorigen Posts vergessen. Danke nochmal an meinen Leser 😉

Das gute daran: Mein Gehirn gewöhnt sich schon eine positive Denkstruktur an!

Quelle und Foto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Per_Ardua_ad_Astra_%28295568019%29.jpg


Wieviel ist eine Billion?

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Orell hat mir vom Büro aus einen Link auf ein Video geschickt: Travie McCoy und Bruno Mars singen zusammen das Lied Billionaire. Na ja, ich will’s ja nicht gleich übertreiben. Kurze Recherche zeigt, wie viel Geld das dann tatsächlich ist. Es übersteigt mein Vorstellungsvermögen.

Auf deutsch steht Billion für 1000 Milliarden, – in Zahlen ausgedrückt eine Eins mit zwölf Nullen (1 000 000 000 000). 1000 Billionen wiederum ergeben eine Billiarde.

Im Englischsprachigen Raum ist das allerdings anders: billion entspricht der deutschen Milliarde. Der Grund: Die Vorsilbe bi bedeutet zwei im Sinne von eine Million hoch zwei (also 1012 im Dezimalsystem). Überwiegend im Amerikanischen ist eine billion gleich 109, die deutsche Milliarde ist dann dafür eine trillion. Zurückzuführen ist das ganze wohl auf eine Reform in Frankreich im 17. Jahrhundert, wonach der bi-million (1012) einfach ein paar Nullen gestrichen wurden (109). Die Amerikaner haben das dann einfach so übernommen.

Warum? Das bleibt wohl für immer ein ungelöstes Rätsel.

Fazit: Egal in welcher Sprache, 1 Billion ist unvorstellbar viel Geld. So viel, dass das Wort der Menge gar nicht gerecht wird. Auf griechisch heißt die Zahl 1012 Tri-Hundertmyriade. Das trifft’s schon eher.

Nachtrag zu gestern.

Habe noch ein zweites Foto zum Thema „Speed“ Bei Wikipedia gefunden. Team Speed. Hatte mich ursprünglich nicht getraut, es zu veröffentlichen, tu’s jetzt aber doch. Ansonsten wird’s hier zu theoretisch, das Niveau zu hoch. Was hat dieses Foto mit „Speed“ zu tun?!?

Foto: Pablo González. Santiago, Chile; http://flickr.com/photo/47372204@N00/2389116942

Foto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Team_Speed.jpg


schnell lesen

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Der Name der Serie ist jedenfalls Programm:  Quick Reads ist wirklich auch „quick“ zu lesen. Und der Titel ist auch gut: Was soll’s, mach’s einfach.

Allerdings wiederholen sich einige Anekdoten von Losing my Virginity. Und somit auch einige Ratschläge. Für die paar Euro ist das aber okay.

Ich werd’s wohl wieder verkaufen, an einen gestressten Manager, der keine Zeit hat, das Original zu lesen.

Millionenidee: Schnell-Lese-Kurse für gestresste Manager anbieten.

BTW: Herbe Enttäuschung. Habe gestern nicht im Lotto gewonnen. Hab ich etwa nicht genügend an mich geglaubt?

Na ja, ein Dreizehntel war eh geschenkt…