Monatsarchiv: August 2011

Walfische

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Wale sind gar keine Fische. Sie atmen nicht durch Kiemen, sondern besitzen – wie alle Säugetiere – Lungen. Wenn sie einatmen wollen, müssen sie das an der Wasseroberfläche tun. Wenn sie ausatmen, schießt aus einem Loch an ihrem Rücken eine Wasserfontäne heraus. Erst wenn sie Luft geholt haben, können sie wieder abtauchen zum Meeresgrund.

Bei Säugetieren wird die Atmung unbewusst durch das Gehirn gesteuert, deshalb atmen wir auch im Schlaf noch. Bei Walen ist das anders: Wale müssen bewusst ein- und ausatmen, ihr Gehirn muss sozusagen permanent aktiv sein.

Wann schlafen Wale dann?

Gar nicht.

Zumindest nicht richtig.

Bei Walen ist immer mindestens eine Gehirnhälfte hellwach und sorgt für die Atmung. Die andere kann sich getrost ausruhen. Nach etwa zwei Stunden weckt dann die eine Gehirnhälfte die andere und es ist Schichtwechsel.

Das gleiche trifft auf die Augen zu: Wale haben immer ein Auge offen – nämlich das, das der gerade aktiven Gehirnhälfte gegenüber liegt. So können Wale auch im Schlaf (besser: Halbschlaf) schwimmen und etwaigen Hindernissen ausweichen (Eisbergen, der Titanic).


Ups.

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Ich bin gestern eingeschlafen und erst morgen wieder aufgewacht.


Schlaf

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Isi hat was zum Thema Schlaf gefunden, aus Der kleine Prinz von Antoine de Saint-Exupéry :

»Weißt du … ich kenne ein Mittel, wie du dich ausruhen könntest, wenn du wolltest…« »Ich will immer«, sagte der Anzünder. Denn man kann treu und faul zugleich sein. Der kleine Prinz fuhr fort: »Dein Planet ist so klein, daß Du mit drei Sprüngen herumkommst. Du mußt nur langsam genug gehen, um immer in der Sonne zu bleiben. Willst Du dich ausruhen, dann gehst Du… und der Tag wird so lange dauern, wie Du willst.« »Das hat nicht viel Witz«, sagte der Anzünder, »was ich im Leben liebe, ist der Schlaf.«

Das passt für mich: Ich schlafe gerne und viel.

Um jedoch produktiver sein zu können, wäre es gut, den Schlaf, den ich brauche, reduzieren zu können.

Erfolgreiche Menschen schlafen wenig.

Angeblich.

Ich schlafe zu viel und werde versuchen, weniger zu schlafen.


Zeit Management

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Carpe Diem! Ich muss mehr aus meinem Tag machen. Bei der Recherche nach Kreativitätstechniken eine Technik zum Zeit Management gefunden: Die Pomodoro-TechnikTM, erfunden von Francesco Cirillo Ende der 80er Jahre des letzten Jahrhunderts. Sie soll helfen, die Zeit, die einem zur Verfügung steht, besser einzuteilen und das zu erreichen, was man sich vorgenommen hat: Dreh- und Angelpunkt dabei ist eine Eieruhr, die bei Cirillo das Aussehen einer Tomate hatte (daher auch der Name Pomodoro-Technik).

Wie bei der Superkompensation im Sport soll durch Intervalle von Arbeit und Pausen die (Denk-)Muskeln trainiert werden und die (geistige) Flexibilität gesteigert werden.

 

Alles, was man dazu braucht, ist in einem normalen Haushalt bereits vorhanden. Wenn nicht: Besser leben durch Bürodiebstähle 😉 Eine Eieruhr, ein Blatt Papier, einen Stift.

  1. Zunächst werden die Aufgaben des Tages schriftlich formuliert.
  2. Anschließend stellt man den Timer auf 25 Minuten und arbeitet ohne Unterbrechung an der ersten Aufgabe. Das ist eine Pomodoro-Einheit.
  3. Nach 25 Minuten macht man eine Pause von 5 Minuten und ein Kreuz hinter die schriftlich formulierte Aufgabe.
  4. Dann folgt die nächste Pomodoro-Einheit an derselben Aufgabe (bis sie geschafft ist) und wieder ein Kreuz, wenn man 25 Minuten geschafft hat.
  5. Nach 4 Einheiten (also nach 1 Std. und 55 Minuten) macht man eine Pause von 15 Minuten.

Ähnlich wie beim Sport ist das Prinzip, das dahinter steckt, dass man sich zunächst Ziele setzt, daran arbeitet und den Arbeitsaufwand (bzw. den Erfolg) erfasst und schriftlich festhält und somit visualisiert. Letzteres dient gleichzeitig als Motivation und zur Selbsteinschätzung der eigenen Leistung.

Analog zur körperlichen Fitness wird die geistige Fitness trainiert, die Pomodoro-Phasen (=Arbeitsphasen) werden länger, die Pausen kürzer. Gleichzeitig lernt man durch die schriftliche Planung, Prioritäten zu setzen.

Analog zum Jogging ist auch der Low-Tech-Ansatz: Jeder kann die Technik zu jeder Zeit erlernen, der Materialaufwand ist äußerst gering. Dazu kommt noch das physische/haptische Erlebnis des Aufziehens der Eieruhr – es unterstreicht die eigene Entschlossenheit – und das akustische Erlebnis des Klingeltons, das wie eine Belohnung im Sinne der klassischen Konditionierung wirkt.

 

Quallen:


Kreative Klasse

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Verwendungszweck:  Richard Florida, Rise of the Creative Class

Ich brauche neue Ideen.
Ideen, die sich auch in die Realität umsetzen lassen.
Auf der Suche nach Kreativitätstechniken zur Ideenfindung bin ich auf folgendes Buch gestoßen: Richard Florida, Rise of the Creative Class, Basic Books (Taschenbuch – 4. Dezember 2003)

In seinem Buch beschreibt der amerikanische Ökonom Richard Florida (Jahrgang 1957)  das Konzept der Kreativen Klasse – Menschen, die nicht mehr für herkömmliche Arbeit (Blue Collar oder White Collar) bezahlt werden, sondern für ihre Kreativität. Hierzu zählt er nicht nur Musiker, Maler, Schriftsteller und Schauspieler, sondern auch Wissenschaftler, Designer und Denker.

Handwerkliche Arbeit und Dienstleistungen sind zwar nach wie vor vorhanden, spielen im neuen Jahrtausend jedoch nur noch eine Zubringer-Rolle für die Kreative Klasse, Menschen, die ihre eigene Kreativität entdecken und nutzen – und diese Kreativität führt die Menschen zu Wohlstand und Zufriedenheit.

Das sollten mal die Leute lesen, die ständig Kommentare abgeben wie „arbeite mal was vernünftiges!“ 😉 Die Leute stehen an einer Zeitenwende und haben es noch nicht einmal realisiert 🙂

Das Lesen des Buches bekräftigt meine Idee, durch Kreativität 1 Million Euro zu verdienen.

Ich werde morgen mal über Kreativitätstechniken recherchieren.

WOMBAT

Kontostand:                  -2872,02

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Nichts wesentlich Neues von der Projektfront: Man sollte vermeintlich gute Ideen schon vor einer gewissen Bearbeitungstiefe dahingehend prüfen, ob sie tatsächlich realisierbar sind.

1. Alle medizinischen Produkte müssen TÜV-Zertifiziert sein, was allein für das Ausstellen des Zertifikats mit Ausgaben von mehr als 10 000 € verbunden ist.

Heißt: Sogar, wenn man eine Tabelle mit Excel erstellt, in der der freundliche alte Hausarzt die Telefonnummern seiner Patienten gespeichert hat, müsste das den Vorgaben des TÜV entsprechen: Die Patientendaten könnten versehentlich gelöscht oder vertauscht werden. Wenn dann der Arzt versehentlich bei Frau Müller anruft anstatt bei Frau Mayer und ihr mitteilt, dass ihr Mann soeben verstorben ist, ist das – gelinde gesagt – schlecht. Wenn Frau Müller dann anschließend an einem Herzinfarkt stirbt, ist das schon eine Haftungsfrage. Auch unangenehm ist es, wenn versehentlich Herrn Meiers linker Fuß amputiert wird anstatt Herrn Maiers.

2. Produkte, die im weitesten Sinne unter den Begriff Merchandising fallen sind darauf zu prüfen, ob sie irgendwelche Lizenzbestimmungen verletzen. Das kann unter umständen teuer werden.

Im Marken-Blog (http://www.markenblog.de/2011/02/23/barth-marken/ ) wird aufgelistet, welche Marken sich der Comedian Mario Barth schützen hat lassen. Jeder, der einen der hier genannten Slogans verwendet, muss mit einer Abmahnung rechnen. Das kann unter Umständen teuer werden – oder unangenehm, wenn man ein großer Fan des Unterhaltungskünstlers Komikers ist und sich einen seiner markigen Sprüche auf den Oberarm tätowieren hat lassen.

Oder auch, wenn man zwar kein Fan von Mario Barth ist, aber sich schon in seiner Kindheit die ältesten und schlechtesten Witze der Welt hat eintätowieren lassen…  Die sind mittlerweile eben geschützt 😉

Kann man sich das Wort „Abmahnung“ schützen lassen?

Genaueres zum Markenschutz findet man hier: http://www.dpma.de/marke/markenschutz/index.html

Hier finden sich auch Informationen zum Gebrauchsmusterschutz, durch den man relativ schnell (zumindest schneller als bei einer Patentanmeldung) technische Erfindungen als Gebrauchsmuster schützen lassen kann.

Beim Musterschutz ingesamt gilt: Es gibt (fast) nichts, was es noch nicht gibt – genauso wie bei den Internet-Domain-Namen.

3. Import ausländischer Güter.

Das ist ein schwieriges Kapitel, denn es gibt – abhängig von der Art der Güter und von den Ländern, aus denen importiert wird – Importbeschränkungen.

Generell gilt: Bei importierten Produkten haftet nicht der Hersteller, sondern derjenige, der das Produkt in den Verkehr bringt.

Auch gibt es Produkte, für die eine Importüberwachung oder eine Mengenbeschränkung gilt: Hierunter fallen unter anderem landwirtschaftliche Erzeugnisse, Arzneimittel und Tabak. Der Import von Plagiaten und Raubkopien ist grundsätzlich verboten – auch wenn sich der Importeur nicht dessen bewusst ist, dass es sich um illegale Ware handelt, haftet er dennoch, die Produkte werden zerstört, unter Umständen droht eine Geld- oder Haftstrafe.

Wer glaubt, ein Plagiat sei leicht zu erkennen, soll sich mal die Berichte über gefälschte Apple-Stores durchlesen (z.B. http://business.chip.de/news/Apple-Fake-Stores-Chinas-Polizei-findet-noch-22_50896412.html) oder die Threads im Uhrenforum durchlesen (Wie erkennt man eine gefälschte Rolex: http://uhrforum.de/wie-erkenne-ich-gefaelschte-rolex-submariner-16610lv-green-t11146).

Wenn man nicht selbst zum Betrüger werden will, lassen sich Plagiate leider auch nicht mehr verkaufen.
Deshalb: Erst einmal recherchieren, dann erst entwickeln. Das Recherchieren/Lesen zählt zwar für viele Menschen nicht als „echte Arbeit“, ist aber enorm wichtig, da es Zeit und Energie spart.

Im Business-Jargon nennt man das ansonsten WOMBAT: Waste Of Money, Brains And Time.


Reichtumselixir

Kontostand:                  -2872,02

Ausgaben:                     39,00

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Verwendungszweck:  –

Projekt: 1 Million Euro.

Da kommt mir gerade gelegen, was ich in meinem Internet gefunden habe: Ein Elixir, das Reichtum verspricht!

Einfach kurz sprühen und schon ist sicher gestellt, dass ich glücklich und reich durchs Leben gehe.

Im Video – das leider über YouTube nicht mehr funktioniert – verspricht der Erfinder eine Vertausendfachung der Reichtumsenergie durch einen Reichtumsanhänger in Kombination mit dem Reichtumselixir: Beide sind aktiviert mit den teuersten Botenstoffen der Welt, Gold, Platin, Diamanten, Saphire und Smaragde. Durch die Verwendung wird das persönliche Energiefeld so verändert, dass aus 1€ plötzlich 1000€ werden. Geld und Erfolg finden einen dann selbst – es kommt zu einer kompletten Lebensänderung durch die Reichtumsenergie!

Faszinierend.

Das Herzensanliegen von Prinz Mario Max zu Schaumburg Lippe, dem Vertreiber: Die Geheimnisse des Reichtums für jedermann verfügbar machen.

Auch für mich.

Für nur 99€.

Und dann gibt es da auch noch diese Duftkerze: ein Viertel Kilo geballten Reichtums in einer eingefangenen hawaiianischen Vulkanflamme.

Im Gegensatz zu Aktien und Lotteriescheinen: „Ist ein hochseriöses Produkt, das ist der Unterschied.“

Ich wollte natürlich sofort die gesamte Produktpalette bestellen – bis mich Isi darauf aufmerksam machte, dass es bei einem Kontostand, der sich weit im negativen Bereich befindet wohl nicht so ratsam ist, diesen noch zu vertausendfachen.

Sobald ich auch nur 1 Euro im Plus bin, werd ich dieses hochseriöse Produkt probieren. Versprochen! 😉

Hier hab ich das Video doch noch gefunden: http://www.totgelacht.com/content/18694-das-reichtums-elixier-das-brauch-ich-das-will-ich.html


Focus

Kontostand:                  -2872,02

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Verwendungszweck:  –

Ich darf das Ziel des Projekts nicht aus den Augen verlieren: 1 Million Euro.


Cardio

Kontostand:                  -2872,02

Ausgaben:                     39,00

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Verwendungszweck:  Pulsuhr


Ich kaufe mir eine Pulsuhr, mit der ich meine Herzfrequenz überwache. Schließlich macht es wenig Sinn, im Rahmen einer ausgedehnten Peripatetik an einem Herzanfall zu sterben. Mit dem Pulsmesser passe ich mein Tempo dem Rhythmus an, den mir mein Körper vorgibt. Wenn mein Puls zu hoch ist, kann ich kaum noch denken beim Laufen: Stattdessen pumpe ich Luft wie ein Maikäfer. Wenn er zu niedrig ist, schlafe ich ein vor lauter Langeweile. Ich versuche also, im Bereich mit der richtigen Herzfrequenz zu trainieren und diesen Bereich weder zu unterschreiten, noch zu überschreiten. Eine Tabelle, die ich im Internet finde, gibt an, mit welchem Alter man mit welcher Herzfrequenz laufen soll. Von 35-40 sind das für’s Fitnesstraining 117-146, von 40-45 sind es 113-143 Schläge pro Minute: Mit steigendem Alter sinkt die Herzfrequenz immer weiter, was mit dem Abbau des Körpers zu tun hat und nicht verwechselt werden dar mit der sinkenden Herzfrequenz bei steigender Fitness. Ich wähle als Pulsbereich 117-146, schließlich bin ich erst knappe 40. Isi sagt, ich sei eitel.

Ich stelle das Laufband im Keller auf, lege den Pulsmesser an und stelle den Counter auf 30 Minuten. Ich trabe los, 6km/h, dann 7, dann 8. Das ist das richtige Tempo für mich, ich vergleiche es mit meinem Puls, der bei 125 liegt. Zunächst ist es etwas schweierig, einen Fuß so vor den anderen zu setzen, dass ich nach vorne nicht vom Laufband herunter laufe und zur Seite nicht herunter falle. Dann ist es eher langweilig, ich weiß nicht recht, was ich anfangen soll. Der Boden federt. Ich habe eine klar definierte Strecke vor mir. Ich glaube, die Einsamkeit des Langstreckenläufers erahnen zu können. Ich fange an mit zwei Kilometern – die meisten Menschen haben Probleme damit, schon diese Strecke zu laufen – habe aber ein anderes Ziel vor Augen. Die kürzeste Strecke, die ich später laufen will, ist fünf Kilometer. Alles, was darunter ist, zählt eigentlich nicht als Laufen. Ich trainieren zunächst wenig und steigern mein Laufpensum Stück für Stück. Kleine, erreichbare Ziele auch hier. Ich mache ein kurzes Aufwärmtraining und zum Schluss eine Abkühlungsphase und eine Entspannungsphasen.

Immer, wenn ich nicht mehr laufen kann, gehe ich eine Weile und fange dann wieder an. Mit der Zeit stellt sich mein Körper auf die neue Belastung ein, ich muss immer weniger Pausen einlegen und kann immer weitere Strecken am Stück laufen. Mit der Zeit stellt sich eine angenehme Routine ein, meine Gedanken fangen an zu fokussieren, dann zu mäandrieren.

Kick your body and your mind will follow.

Ich bin wieder ein Läufer geworden.

Richard Branson und Helmut Gansterer wären stolz auf mich.


H2O

Kontostand:                  -2833,02

Ausgaben:                     00,00

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Verwendungszweck:  –

 

Der Körper verbraucht beim Laufen jede Menge Wasser, das nachgefüllt werden muss. Wenn ich während des Laufens Durst bekomme, ist es meistens schon zu spät und meine Leistungsgrenze ist überschritten und ich muss anhalten. Der Verbrauch von Kohlenhydrate ist weniger ein Problem als der Flüssigkeitsverlust.

Ich trinke vor dem Laufen einen Liter Wasser und danach so viel ich will. Im Internet finde ich fragwürdige Tipps, die sagen, dass ein alkoholisches Getränk, z.B. ein Bier, nach dem Lauf gut sein soll. Gewissenhaft probiere ich das aus und stelle fest, dass mir der Alkohol viel schneller als gewohnt zu Kopf steigt. Nicht unangenehm, aber wohl auch nicht im Sinne körperlicher und geistiger Fitness.

„Regelmäßiges Training ist der Schlüssel zu dauerhafter körperlicher und geistiger Fitness“, sagt Isi.