Somebody out there…!

Kontostand:                  -1228,68

Ausgaben:                     00,00

Einnahmen:                  00,00

Verwendungszweck:       –

 

So, nach zweiwöchiger Abstinenz  – 2 (zwei!) Wochen ohne Internet – bin ich jetzt endlich wieder drin.

Ich hatte es nicht für möglich gehalten, aber der Internetbetreiber – in Kombination mit der Telekom –  hat es tatsächlich geschafft, die Privatanschlüsse einer halben Stadt für zwei Wochen lahm zu legen. Wenn Anonymous oder LulzSec das versucht hätten, wären sie wahrscheinlich gescheitert!

Das Duo Infernale hat jedoch das Unmögliche möglich gemacht.

Nach diversen Anrufen beim Betreiber (inklusive jeweils ca. 30 Minuten in der Warteschleife – ich kann die Wartenschleifenmusik schon auswendig!) hörte ich heute morgen endlich das vertraute Pling! als sich mein Ipad mit dem Router synchronisierte und E-Mails abholte: 326 Mails insgesamt. Davon 325 Spams und eine von Orell, der die – rhetorische – Frage stellte, ob mein Internet schon wieder funktionierte.

Die war vom 26. Oktober.

Er wusste, dass das länger dauern würde!

Wenn er heute Abend vorbeikommt, behaupte ich, der Zucker sei aus – dann muss er seinen Kaffee ungesüßt trinken.

Hah!

Rache ist süß!

 

Ich meinerseits habe die Zeit genutzt und verschiedene „Dinge“ gemacht:

Jet Stream (der Roman) ist fertig und auch schon an verschiedene Verlage verschickt:

Zunächst einmal stellt man ein Exposé des Romans zusammen, das man dann mit ein paar Auszügen und einem persönlichen Lebenslauf an die Verlagsadressen schickt.

Anschließend erhält man entweder eine Absage oder die Aufforderung, den gesamten Roman nachzureichen.

Anschließend erhält man dann die endgültige Absage – oder der Verlag tritt mit einem in Verbindung.

Don’t call us, we call you.

 

Außerdem habe ich in mühevoller Kleinarbeit einen Katalog meiner Fotografien hergestellt:

Über 5000 Fotos wurden auf 100 – aussagekräftige – Bilder reduziert und in einem A4/Querformat Softcover Buch gedruckt.

Der Hintergrund: Mittlerweile wurde ich von einigen Leuten darauf angesprochen, eine Ausstellung zu machen und meine Fotos zu verkaufen. Allerdings kostet das Geld: In der Herstellung nämlich ca. 50 Euro pro Bild.

Für eine Ausstellung brauche ich ca. 50 großformatige Bilder, das wären dann allein 2500 Euro an Materialkosten.

Isi killt mich, wenn ich das in Vorleistung ausgebe und dann hoffe, die Bilder verkaufen zu können.

Der Katalog soll nun dazu dienen, Werbung zu machen, bzw. die Bilder auf Bestellung anfertigen zu lassen.

 

 


Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: