5 Träume

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Hatte letzte Nacht 5 Träume:

1. Ich befinde mich in einem Plastikspielehaus wie man es an Spielplätzen findet, möbliert im Sinne der Toiletten in der Studentenstadt. Das ganze war ziemlich bunt, es gab viele Rutschen, Winkel, Höhlen und Gänge, und oben unter dem Dach der Konstruktion spielte eine Blaskapelle. Das ganze sah aus wie aus Lego gebaut. Lauter nette und fröhliche Menschen liefen herum. Mir fiel auf, dass es nach oben nicht weiter ging und es auch keine Fenster gab, also begann ich, einen Ausgang zu suchen. Nach einiger Zeit fand ich in einem Gang eine Klappe, die wie eine Tür aufging und sofort einen Alarm auslöste. In letzter Sekunde, bevor mich die gar nicht mehr so fröhlich gestimmten Wächter, die plötzlich auftauchten, fassen konnten, gelang es mir, durch die Luke zu springen. Ich rutschte eine lange Bahn entlang und kam in einer anderen Welt heraus, die ebenfalls bunt war, allerdings von vielen verschiedenen Wesen bevölkert war. Unter anderem von Frauen, die lange Katzenschwänze (Meerkatzen?) hatten und im Großen und ganzen so aussahen wie die Sea-Monkeys (Urzeitkrebse) aus der Werbung auf der Rückseite von Superman Comics in meiner Kindheit. Eine dieser Frauen nahm mich mit in wiederum eine andere Welt. Hier lebten lauter solche Frauen mit langen Schwänzen und waren über meine Ankunft nicht so begeistert, weshalb meine Gastgeberin in einen Kampf verwickelt wurde, wo sie mit einer anderen Frau mit dem langen Katzenschwanz kämpfen musste…

2. Der zweite Traum war quasi eine Art Umkehrung des ersten Traums. Wir, d.h. die Band zusammen mit unseren Kindern, befanden uns in einem wiederum bunten Raum und konnten fliegen. Ich sage zu Isi, dass die Träume, in denen man fliegen kann, die besten sind und merke, wie ich selbst im Schlaf lache. Rocky rollt in der Luft herum, wie er es schon als Baby auf dem Boden getan hat. Allgemeine Heiterkeit löst sich auf in Traum Nummer 3…

3. Ich befinde mich auf einem Zeltlager, habe mich aus irgendwelchen Gründen mit meinen Mitbewohnern zerstritten und laufe nun planlos in der Gegend herum. Ich treffe Syl, der sturzbetrunken ist und mehrere Plastiktüten mit vollen Weinflaschen zu tragen versucht. Die Tüten reißen, die Flaschen fallen zu Boden, der Weil ist überall, Syl schneidet sich an den Glasscherben, ich leiste Erste Hilfe.

Im 4. Traum kamen irgendwelche Duschcontainer vor, ich stand angezogen unter der Dusche. Mehr weiß ich nicht mehr. Traum Nummer 5 ist völlig meinem Gedächtnis entschwunden, trotz eisernen Willens, ihn auch nach dem Aufwachen noch zu behalten.

Traum 3-5 lassen sich wohl schriftstellerisch nicht ausschlachten, aber Isi meint, aus Nummer 1 und 2 ließe sich vielleicht was machen. Ich sollte ein neues Buch schreiben.

Spontaner Name: Hotdogs und Hamburger.

Frei nach dem John Mellencamp Song gleichen Namens, in dem es heißt:

Everybody has got to choose between hotdogs and hamburgers,

between right and wrong

and giving up or holding on.

 

Genie oder WAHNSINN?!?

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