kleckern oder klotzen?

Kontostand:                 -1620,26

Ausgaben:                     1250,00

Einnahmen:                  00,00

Verwendungszweck:  –

So, bin immer noch beim Fund Raisen, d.h. bei der Suche nach Sponsoren für die Ausstellung.

Wie macht man das?

Zunächst einmal ruft man beim potentiellen Sponsor an, lässt sich die E-Mail des PR/Marketing-Beauftragten geben und trägt dann schriftlich sein Anliegen vor. Hier: Förderung eines lokalen Künstlers. Es scheint so, als müsse man bei der Höhe des zu subventionierenden Betrags pädagogisch vorgehen: zu wenig ist lächerlich, zu viel ist habgierig. Viel zu viel ist dann anscheinend schon wieder ernst zu nehmen. Mein Bruder drückt es so aus: „Der Teufel scheißt auf den größten Haufen“ – soll heißen, lieber klotzen bei den Forderungen statt kleckern und Unsummen fordern statt realen Preisen.

Da dies aber den Regeln des Millionenspiels wiederspricht, beschränke ich mich darauf, mein Vorhaben realistisch zu präsentieren und es dann dem potentiellen Geldgeber zu überlassen, wie viel er für mich ausgeben will.

Also:

1. Ich will zunächst etwa 2000€ an Geldern (OPM, Other People’s Money), damit sind die gröbsten Unkosten gedeckt.

2. Ich habe mich mit den Marketing-Leuten verschiedener Firmen verbinden lassen und ihnen mein Anliegen vorgetragen.

3. Ich habe die Email-Adressen dieser Leute. Heute geht ja gar nichts mehr ohne dieses Internet.

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