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Solarenergie

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Anruf von Tom, die Vernissage hat ihm sehr gut gefallen, er hat eine Menge neue Leute kennengelernt und viele Kontakte knüpfen können. Sogar einige feste Engagements für den Sommer hat er bekommen (für Musiker ist der Sommer immer saure Gurken Zeit).

Er lädt uns für nächsten Samstag, 31. März ein zu einer Feier des Bassisten – wieder in dem alten Haus an der Stadtmauer. Das ganze nennt sich „Michis Nacht“ und dauert von 18-18 Uhr. Ich kann mein Schlagzeug mitnehmen und dort über Nacht stehen lassen, wenn ich will.

Cool.

Ich nehme natürlich gleich mein Vintage Set mit. Leider werde ich bis Samstag wohl keine Vintage Becken mehr dazu bekommen. Aber ich spiele natürlich mit der 70er Hihat, die ich vor einiger Zeit gebraucht gekauft habe.

Außerdem habe ich mittlerweile einen völlig neuen Bezug zu Michis Haus: Er ist Architekt und hat beim Umbau seines Hauses ein Kinderskelett gefunden, das in der Stadtmauer (=die Rückwand des Hauses) begraben war. Eine forensische Anthropologin analysiert, dass das Skelett aus dem 30 Jährigen Krieg stammte.

Als Ex-Skelettbesitzer werde ich finde ich da bestimmt reichlich Gesprächsstoff.

Heute zum Meditieren an der Tankstelle gewesen, die Kassiererin wollte mich ernsthaft am Fotografieren hindern:

Solarenergie.

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Die Sonne ist nicht mein Feind

Kontostand:                  -2882,69

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Verwendungszweck:       –

Dem Morgen graut.

Die Vöglein plärren.

Heiß brennt die Sonne hernieder.

Die Nacht durchgeschrieben: Jet Stream.

Um die Gespinster der Nacht zu vertreiben bin ich ziellos umhergewandert (seit ich Nackte Kanone Teil 1 gesehen habe, wollte ich diese Redewendung schon immer mal verwenden. Hiermit geschehen 😉 ).

Zuerst am Flohmarkt gewesen: Wo sind nur die ganzen normalen Menschen? Lauter Wahnsinnige unterwegs. Sowohl Käufer als auch Verkäufer.

Flucht in die Natur.

Manchmal sind Kühe die besseren Menschen.

Ich bin ein begnadeter Kuhfotograf.

BTW: Habe mir als Jubiläumsgeschenk einen neuen Domainnamen gegönnt: http://www.Mission1Million.de – um das Ziel nicht aus den Augen zu verlieren 🙂

Heute Nacht/morgen (Feiertag!) werde ich wohl weiter schreiben an Jet Stream.

Am 4. Oktober (kein Feiertag!) werde ich dann überlegen, ob Literatur brotlose Kunst ist.

(das Kuhorakel sagt: ja!)