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Drehbuch Rekorde

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In Drehbüchern steckt anscheinend noch mehr Kohle – obwohl man das den Drehbüchern oft nicht ansieht. Wikipedia spuckt unter anderem folgende Rekorde aus:

Against: bezeichnet den Preis des noch nicht produzierten Drehbuchs im Gegensatz zum Wert des bereits produzierten Drehbuchs: Wenn ein Autor ein Drehbuch für 300 000 Dollar verkauft und weitere 200 000 Dollar erhält, sobald es produziert wird, sagt man „300 000 against 500 000″. (Qualle: http://en.wikipedia.org/wiki/Screenwriter%27s_salary)

$5 Millionen:

  • Deja Vu von Terry Rossio und Bill Marsilii

$4 Millionen:

  • The Long Kiss Goodnight von Shane Black

$3 Millionen:

  • Basic Instinct von Joe Eszterhas
  • Panic Room von David Koepp. $2 million against $3 million.

$2.5 Millionen:

  • The Sixth Sense von M. Night Shyamalan
  • Twister von Michael Crichton und Anne-Marie Crichton

$2 Millionen:

  • Showgirls von Joe Eszterhas

$1,5 Millionen:

  • Evan Almighty von Bobby Florsheim und Josh Stolberg. $1.5 million against 2.5 million

Ich schätze, wenn man jemandem ein Drehbuch anbietet und dafür 5 Millionen US$ haben will, sollte man an der eigenen Persönlichkeit und Selbstvermarktung arbeiten.

Und wahrscheinlich braucht man auch einen gut sitzenden Anzug.

Den hab ich wenigstens schon.

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Pfadfinder und Küsse

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Drehbuch ist fertig. 150 Seiten.

Jetzt noch Recherche, wie man am besten ein Drehbuch vermarktet.

Laut Wikipedia gibt es da verschiedene Möglichkeiten der Bezahlung:

1. Option: Der Autor bekommt Geld dafür, dass sich jemand die Option offen hält, das Drehbuch zu einem späteren Zeitpunkt zu kaufen.

2. Garantie: Der Autor verkauft sein Drehbuch direkt, erhält dafür Geld bar auf die Kralle. Unabhängig davon, ob daraus tatsächlich ein Film gemacht wird oder nicht.

3. Bonus/Tantiemen: Der Autor wird in irgendeiner Weise am Gewinn beteiligt.

Einer der ersten Autoren, die tasächlich dafür bezahlt wurden, Drehbücher für Filme zu schreiben war der Journalist Roy McCardell, der im Jahre 1900 den Auftrag erhielt, zehn verschiedene Episoden á 90 Sekunden zu schreiben. Er erhielt dafür 15 US$ pro Episode, das entspricht heute ungefähr 332 US$.

Ein anderer Autor, der in den 90ern für Furore sorgte, war Shane Black (Predator, Last Boy Scout). Er erhielt 1990 für das Drehbuch zu Last Boy Scout 1,75 Millionen US$ und 1994 sogar 4,2 Millionen US$ für The Long Kiss Goodnight.

Quelle: http://en.wikipedia.org/wiki/Screenwriter%27s_salary; http://de.wikipedia.org/wiki/Drehbuch